17. Schubertiaden Schnackenburg

18. Schubertiaden Schnackenburg | 24. bis 29. August 2010

Was die Presse sagt

Neuer Look, bewährtes Konzept

Rot – das ist die neue Farbe der Schubertiaden Schnackenburg. In ihr sind die Plakate gehalten, die seit Wochen für das Musikfest in der kleinsten Stadt Niedersachsens werben, rot leuchtet das Logo, das ihm „den Auftritt verschaffen soll, der diesem Festiv

Feinfühlende Musikalität und klare Empfindsamkeit

Mit jedem Jahr scheint der Wind frischer zu wehen, den Professor Arkadi Zenzipér und seine musizierenden Freunde in die Nikolai-Kirche in Schnackenburg bringen. Am Mittwoch eröffnete er selbst den ersten Teil mit einem Programm, das die zahlreichen Zuhörer mit feinfühlender Musikalität und klarer Empfindsamkeit in den Bann schlug. (…)

Damit demonstrierte er nicht nur gleich zu Beginn die hohe Qualität der Schubertiaden , auch ihren Geist – die Freude am Musizieren – hatte er neu entfacht. [ … ]

Elbe-Jeetzel-Zeitung, 16.09.2005

Flügel der Schönheit und Poesie

Ein Donnerstagabendkonzert im Kloster – ungewöhnlich der Tag, ungewöhnlich-außerordentlich die Gäste. (…) Es kann hier nur mit Superlativen gewürdigt werden, was die Vier anzubieten hatten an assoziativ umgesetzter Musik, ausgefeilter Technik, eindrucksvoller Geschlossenheit. [ … ]

Allgemeine Zeitung Uelzen, 16.09.2005

Meisterschüler gefielen

Ein wesentlicher Aspekt der Schubertiaden in Schnackenburg konnte dieses Jahr erfüllt werden: jungen Künstlern eine Plattform zu bieten. So stellten sich am Donnerstagabend drei Meisterschüler von Professor Arkadi Zenzipér mit einem weit gefächerten und umfangreichen Programm vor. (…) Erst nach mehreren Zugaben entließ ein begeistertes Publikum die drei Künstler.

Elbe-Jeetzle-Zeitung, 17.09.2005

Franz Schubert zelebriert

Der große Kammermusikabend der Schubertiaden am Sonnabend war ein Musikereignis höchster Qualität. Bis auf ein Werk des russischen Komponisten Glinka wurde die Musik von Schubert zelebriert. (…) Höhepunkt des Abends in der St. Nikolaikirche war das » Trio für Klavier, Violine und Violoncello B-Dur op.99 « von Schubert mit Arkadi Zenzipér , Annette Unger und Leonid Gorokhov . Gemeinsam bilden diese drei Künstler das musikalische Herz der Schubertiaden . Annette Unger lässt ihr warmes, kräftiges Spiel aus tiefer Sammlung und Ruhe aufsteigen, die sie auch in virtuosesten Forte-Passagen nicht verliert. Das vielfarbige, Energie geladene und so ausdifferenzierte Spiel des genialen Leonid Gorokhov und der meisterliche Klavierpart von Arkadi Zenzipér fügten sich zu einem tief bewegenden Musikerlebnis. (…) Erst um Mitternacht verließ das beglückte Publikum die Kirche.

Elbe-Jeetzel-Zeitung, 21.09.2005